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rubberfresh Pressetext: one for all, all for nothing (2009)

One for All, all for Nothing...
Sattelt die Pferde!
Kreuzt die Degen!
Einer für Alle, alle für Nichts...
Wer jetzt glaubt den Anfang eines seichten Romans zu lesen, der irrt!
Und wer glaubt den Titel der neuen rubberfresh zu lesen, der liegt absolut richtig!
Nein, kein schnödes D‘Artagnon Gschichtl‘.... Einer für Alle, alle für Nichts steht für den nunmehr 9 jährigen Kampf der 4 um AnErkennung in der "wunderbaren" Welt der Musik und auch ausserhalb dieser.
In ca. 7 Monaten enstanden die 13 Tracks der neuen Scheibe, die im Band-eigenen Proberaum selbst produziert, aufgenommen und gemischt wurden.
One for All, all for nothing zeigt einmal mehr die Wandelbarkeit und die Vielseitigkeit dieser Band
und reisst den Hörer mit auf eine Reise mit Anfang aber ohne Ende!

rubberfresh Pressetext: (allgemein)

Man kann eine Live Performance nicht auf CD bannen und wer Rubberfresh schon live gesehen hat, weiß wovon wir sprechen. Brachiale, rockige Gitarren, ein groovig - funkiges Drum - Bass Gefüge und ein Sänger, der mit schneidender Stimme seine Texte ins Publikum klopft, während er bis zur völligen Erschöpfung über die Bühne wirbelt. Rubberfresh sind eine Mischung aus Hardcore-Punk-Rock und Funk, kein Konzert gleicht dem anderen, es ist die Kontinuität ihrer Musik und die Spontanität des Moments, was Rubberfresh von anderen Bands unterscheidet!

Kurze Bandbiografie:

Mit jeweils bereits reichlich Band-Erfahrung formierten sich die vier Jungs im September 2000 zu “Rubberfresh”: Martin Leitinger (Vocals), AndreasThöny (Bass), Thomas Ortner (Drums) und Anton Margreiter (Guitar). Wie sich bald herausstellte haben die vier einander zwar nicht gesucht, als Idealbesetzung der Band “Rubberfresh” menschlich wie musikalisch jedoch ihre Heimat gefunden. Im Mai 2001 und März 2002 erfolgten die ersten beiden CD-Produktionen, die allerdings noch recht “rudimentär” über die Bühne gingen. Im August 2003 dann die große Chance: Die dritte CD von “Rubberfresh” wurde in dem renommierten deutschen Tonstudio von Frank Bornemann und unter der Obhut von Gerhard Wölfle (der schon Größen wie die Guano Apes unter seinen Fittichen hatte) in Hannover produziert. Und was dabei herausgekommen ist, ist einzigartig genial..
In einer Mischung aus Rock, Funk, Crossover und Punk geben die vier ihrer Befindlichkeit Ausdruck. Gesagt wird, was ihnen auf der Seele oder unter den Nägeln brennt – tabulos und ohne Blatt vor dem Mund. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass der Text eines Songs einmal nur aus der Aneinanderreihung von Schimpfwörtern besteht. Songwriter Martin Leitinger thematisiert immer Gegebenheiten aus der Erfahrungswelt der Bandmitglieder. Ein künstlich kreiertes Images lehnen die “Rubberfresher” ab, sie lassen sich keinen Stempel aufdrücken.
Auch das jährlich stattfindende und von den engagierten Bandmitgliedern auf die Beine gestellte “Rubberfreshtival” in der Heimat der “Freshn”, dem Unteren Pinzgauer Saalachtal, ist aus der regionalen Eventszene heute nicht mehr wegzudenken.
Wenngleich sich “Rubberfresh” immer kritisch äußert, als sozialkritisch oder gar als politisch wollen sie nicht gelten. “Leere, schubladisierende Worthülsen sollen sich andere überstülpen, wir bleiben bei den Inhalten, die uns wichtig sind, bewegen oder einfach nur aufregen und nerven!”
Wer nun glaubt, die Gigs von “Rubberfresh” seien bierernst, handeln ihre Texte doch von Themen wie Heimat, von Mauern, die sich einer selbst um sich herum aufbaut oder von lebendiger Liebe und von gesellschaftsgeschädigter zwischenmenschlichen Beziehungen, der irrt schon wieder!
Als “zynische Schweine” auf der Bühne, bei denen der Wortwitz Programm ist, bezeichnen sie sich selbst. Ironisch und nicht weniger selbstironisch wird mit viel Humor und liebenswürdigem Schmäh über alles hergezogen – zuweilen auch etwas unterhalb der Gürtellinie – was den “Rubberfreshern” sauer aufstößt.

rubberfresh sind:
vocals: martin leitinger (zmaschtn)
guit.: anton margreiter (magi)
bass: andreas thöny (donner)
drums: thomas ortner (tomsn)

Discography:

Über 190 Konzerte, darunter:
forestglade west, imst; scene open air, lustenau; 48er, stuttgart; tempelhof, berlin; vulkan festival, graz; roaw festival, weddingstedt, Altheim Openair, Rock am Inselsee,
u.a. mit
placebo, terrorgruppe, she-male trouble, dover, die happy, h-blockx, itchy poozkid, dog eat dog, sportfreunde stiller, gentleman, les babacools, liquido......

 

- Download der alten Pressetexte für das Album Cirque de Monde und Penetration-Extracted

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